formale Kritik der Ästhetik

Heute wieder ein Beitrag zu unserer beliebten Reihe – Wie kritisiert man zugleich stilvoll, effektiv und effizient. (Folge 1)

DIY: Kritisieren, wie es richtig weh tut.

19 comments

  1. Isomorphismus – gefährliches Wort für Doktoranden!! Man könnte was “Gleiches” abbilden.

  2. Ich gebe zu ich musste googeln.. und bin mir trotz Wikipedia noch nicht 100% sicher. :)

  3. Ich bin grad baff, wie schnell so eine Umgewöhnung gehen kann. Hab mir Folge 1 angeschaut und nur gedacht, meine Güte ist der alte Jojo so detailarm. ;)

  4. auf vergleichbare situationen wie im panel 2 NIEMALS mit “Joa.” antworten….NIE NIE NIEMALS!!

    :D

  5. War das denn nicht geplant? Ist der gezeichnete Jojo nicht absichtlich ein paar Kilo schwerer um im RL Luft nach oben zu haben? Meinte sowas gelesen zu haben oder den Comic nicht verstand zu haben…

  6. Ui, OK, der direkte Vergleich mit dem alten Jojo ist schon krass … also gut, ich lag falsch. Der neue Stil von Jojo ist besser. Ist vielseitiger, und lustig ist er genauso wie der Alte. Finde es besser. Umgewöhnung abgeschlossen.

  7. Auch ein Isomorphismus bleibt eine Abbildung. Und ein Bild bleibt nunmal ein Bild und nicht die Realität. Jetzt durfte ich mich dank Comics nochmal mit meinem Klausurstoff beschäftigen. (:

  8. Interessant wäre für die letzten Tage mal eine Auswertung der google toplist. Ob der Isomorphismus nun im Ranking signifikant gestiegen ist?
    BTW herrlicher Gesichtsausdruck im letzten Panel.

    Trotzdem gestaltet sich der “niedlichkeitsentzug” für mich noch immer schwierig…
    Toll wäre es wenn der alte jojo in Rückblenden und selbstbezogenen Gedanken bzw. Vorstellungswelten auftreten würde. Dann wäre er ein Alter Ego eines Alter Ego. Würde mich völlig zufrieden stellen ;)

  9. Ach was, das sieht spitze aus :D Wenn man das wollte kann man ja auch ne Knipse nehmen. Dazu sind doch Illustrationen da.

  10. Eine ungenaue Erklärung des Begriffes »Isomorphismus« für alle nicht-Informatiker unter den Lesern:

    Ein Isomorphismus ist eine umkehrbare, eindeutige Abbildung zwischen zwei Mengen von Dingen. Man kann zum Beispiel jeder Bruchzahl eine natürliche Zahl zuordnen. Bei einer isomorphen Zurodnung gehen keine Informationen verloren und die einander zugeordneten Dinge haben in der Regel gleiche Eigenschaften. Diese Zuordnung ist dann ein Isomorphismus. Isomorph bedeutet “von gleicher Gestalt”. Gemeint ist also, dass der Jojo im Blog den Real-life Jojo mit allen seinen Eigenschaften (und nicht verzerrt) abbilden sollte.

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