Stiftewerbung

floeter

Eine tolle Werbeidee. Herr Flöter zeichnet 2000 Unikate für und auf die Werbung eines namhaften Stifteherstellers. Da freu ich mich doch über das aktuelle Clap-Magazin mindestens so sehr, wie der Arzt, der jetzt Simons Sehnenscheidenentzündung behandeln darf. Und von EDDING war ich ja sowieso schon überzeugt.

Update (20.6.08):: Die wahren Hintergründe.

18 comments

  1. Ja, das ist wirklich eine tolle Idee; und das macht sich auch gleich ganz anders, als immer nur Edding-Autogramme von Dieter Bohlen, Jürgen Drews oder Paris Hilton zu sammeln… ;-)

  2. Kann wohl sein das mit der Werbung, aber schlag mal unter dem Begriff Begriffsmonopol nach. Ein paar Beispiel “gib mir mal das Pril”, “reich mir mal den Edding”, “ist noch Uhu da”, “wo ist mein Tempo” – ich denke der Groschen sollte gefallen sein ;-)

  3. Nach dem Motto: Haste ma nen ZEWA, damit ich den LABELLO von den Lippen wischen kann. Sonst gibt es wieder so Flecken am COLA Glas. Groschen gefallen.

  4. Eddings riechen immer so genial :D
    Davon krieg ich immer Kopfschmerzen. Total lustig, aber doof ist dass die so laut sind. Also man hört immer das schrubben am Papier, was mich dann immer in der Schule nervt, wenn das bestimmte Personen absichtlich machen.

  5. @6 (Pati): Du musst mehr Metal, Schranz und Gabber hören (richtig laut!), dann hörst du den Edding irgendwann einfach nich mehr

  6. Pingback: Lars.Blog.de - unter aller Kanone

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