44 comments

    • Warum schreibt man für sowas eigentlich keine Mail? Es interessiert doch offensichtlich keinen der anderen Leser.
      Zugegebenermaßen weiß so natürlich jeder andere dem der Fehler aufgefallen ist, dass schon darauf hingewiesen wurde. Aber die Abwägung dazwischen, dass Jojo 5 Mails erhält und das der Top Kommentar eine so unwichtige (da ja bald behobene) Sache enthält sollte wohl zugunsten des Schreibens einer Mail ausfallen.

      tl;dr schreib sowas als mail

      • Ach, cp3. Das war nicht ganz so ernst gemeint wie Du es aufgefasst hast. Ich bin doch das “Bonjour!”-Männlein vom Qualitätsfeuilleton… :-)

      • Na, ich glaub per Kommentar ist schon besser.

        Da ich ja immer nur abends zum korrigieren komme, will ich auch nicht die ganzen wiederholten Emails zu all meinen Fehlern durchforsten müssen ;) Also passtscho.

        • Dieser Comic ist ganz, ganz, ganzganztoll, und besonders die allegorische Föjetong-Gestalt und wie ihr geschieht. – Fehlerquälerei war gar nicht beabsichtigt. Das rutscht mir automatisch raus – wie 10x am Tag der Spruch Werb brauchen ohne zu gebraucht, braucht brauchen usw. usw. berufsbedingt (Print-Korrektur).

          • Nette Leute, die sich aufregen, wenn man einen kleinen Tipp- oder Schreibfehler moniert, sind manchmal auch die, die sich in der deutschen Sprache nicht so recht auskennen und sich dann “mit angegriffen” fühlen. Oder?

            Comics in der FAZ: sowas gab’s? Sind mir nie aufgefallen. Oder waren die nur in der gedruckten Ausgabe?

  1. Das grunsätzliche “Problem” ist, dass es auch so viele kostenlose Alternativen gibt. Ich mag Comics habe sie aber tatsächlich bis auf wenige Ausnahmen immer umsonst im Internet konsumiert.

    • Kann ich so nicht unterschreiben… bei mir ist es bei Comics wie mit CDs. Ich nutze Webcomics und Streaming zum Kennenlernen und kaufe, was mir gefällt.

      Ich unterstütze auch gerne mal webcomics per Patreon, Kickstarter, etc…

      • Ich hab mir auch einige der New52 über meine comicx-app aufs tablet gezogen. Papier is zwar schöner, aber ich les gern spontan in der Bahn. Ansonsten ein paar must haves und ein paar als Zierde für die Marvel/DC Steelbooksammlung im Regal… Nicht so viel, aber seit dem Kino und TV steil gehen (Walking Dead) interessieren sich auch im Freundeskreis mehr für Comics und dann gehts schnell zu Fables und so weiter und so fort bis hin zu Nichtlustigbüchern.

        Es gab schlimmere Zeiten (und trotzdem ätzend mit der FAZ… und schöner Strip!)

  2. Pingback: Strip | FLAUSEN

  3. Pingback: LinkTipp: Jojos Leserbrief an die F.A.Z. - DenkfabrikBlog.de

  4. Hey! Super. Comics liest man nicht im Internet. Sondern auf Papier. Das sag ich als Verleger und Leser. Und wer meint, dass Musik auf MP3 besser klingt und Comics im Internet lustiger sind, der hat n’Hohlkopf. Das wäre, wie wenn wir Kunst im Internet angucken würden. “Ich hab’s gesehen” hat damit nix zu tun. Es geht um mehr. Und nur der PRINT kann das. So wie nur Musik in bester Qualität (und nicht runtergedumpt, wie über MP3) das kann.

    Also, FAZ-Kollegen: Macht gefälligst den Spartripp auf Kosten des Chefs, Vizechefs und Vizevizechefs, dem Verleger und deren Spesenabrechnungen, aber nicht über die Qualität und Einzigartigkeit der Zeitung. Das ist EUER Produkt, mit dem Ihr Geld verdient. Oder so: Verkauft das Auto mit den Rädern, dem Lenkrad und Bremsen – sonst ist’s einfach Scheisse.

    • Nein. Print ist ein Medium von vielen, und es ist deutlich auf dem Weg aus dem Gebäude. Das sage ich als (Computer-)Setzer, Schreiber und Leser. Papier ist einfach zu schade, um für Tageszeitungen und Wochen(end)magazine verschwendet zu werden.

      Btw: Bevor Du MP3 pauschal als schlecht klingend abqualifizierst, solltest Du beweisen, dass es schlechter klingt und dass Du den Unterschied eindeutig hören kannst. Bis dahin behaupte ich, dass Du nur das bekannte und widerlegte Vorurteil nachplapperst.

      • Richtig! Ich erinnere mich noch, als Plattenfetischisten Ende der 1980er fest behaupteten, dass Musik nur von Schallplatte gut klingt und CDs einfach “zu steril” und digital klingen. Technologie schreitet voran.
        Übrigens habe ich noch nie FAZ gelesen, nur Süddeutsche, dafür aber auch heute noch und täglich. Bitte Finger hoch, wer sonst noch “echte”, gedruckte Zeitung täglich liest (alles, außer Sport).

        • taz. Aber seit Jahren nur noch digital.
          Ich erinnere noch den Papierberg, den ein einjähriges FAZ-Totholz-Abo hinterließ – das geht nur mit Altpapiertonne im Haus.

  5. Pingback: Dienstagscomic #2 “Als die Comics….” | Pandagoblog

  6. @Lukas. Sorry. “Liest man” ist eine Aussage, die sich gleich selbst desavouiert. Man muss gar nix und schon gleich gar nicht, wenn irgendjemand sagt, dass man muss (außer er hält mir eine Knarre vor’s Gesicht, dann muss ich mir das nochmal überlegen). Ich höre auch Musik als MP3 (und weiß, dass es NICHT besser klingt). Also: Wo ist das Argument geblieben?

    Etwas anderes ist es, dass die FAZ den Comic einstellt. Das ist schade und ein Verlust für das deutsche Feuilleton. Und es aus Kostengründen einzustellen, ist schon gleich dreimal bitter. (Auch hier fehlen mir wieder die Argumnte, @Lukas, und es wird der unsägliche, asbach-uralte Vergleich, der, wie meistens, auch hier nicht passt, wieder bemüht: Das Auto.) my2cents

  7. Tja die FAZ auf Sparkurs, das erinnert mich daran, wie man damals das “Fernsehblog” von Peer Schader und Stefan Niggemeier ohne genauere Angabe von Gründen eingestellt hat. Wahrscheinlich um dreimarkfuffzig Honorar zu sparen, dafür beraubt man sich eines Alleinstellungsmerkmals, was gerade im digitalen Zeitalter so wichtig wäre. Heute schreiben die beiden bei DWDL, Stern.de und den Krautreportern und ich lesen die FAZ weder off- noch online.

  8. Ich finde das sehr schade. An diesem Platz in der FAZ war wirklich eine tolle Nische für den Comic zu zeigen was er kann.
    Leider, leider kann ich das Argument mit dem fehlenden Geld vordergründig gut nachvollziehen. Ich kauf mir auch keine Comics, wenn ich kein Geld hab.
    Ich denke aber, die Zeitungen müssen aus der Schraube herausfinden weinger Geld mit weniger Inhalt und damit mit weniger Attraktivität auf den Leser zu beantworten.
    Dies führt nur weiter ins Aus.
    Und leise denke ich, die Comicgemeinschaft könnte doch mit einer Kollab als Serie in Form einer Spende an die FAZ reagieren. Villeicht gibt “jeder” irgendeinen älteren schon veröffentlichten Strip. Vielleicht kann man damit die FAZ umstimmen und zu einem Versprechen verlocken weiter zu machen. Das ist natürlich unausgegoren und nur eine Idee, aber müssten Comicmacher nicht vielfältig um den Platz kämpfen? Der reine Protest aus der Comicbranche wird letzlich keinen BWLer beeindrucken.
    Aber da ist schon das Problem. Ich weiß auch, Zeichner leben halt auch nicht vom Staub auf ihren Schreibtischen, sondern brauchen die Honorare zum Überleben. Da gibt es zu oft schon brotlose Auftäge. Und die meisten Zeichner stehen mit dem Rücken an der Wand, ohne Spielraum.

    Das Ganze ist wirklich Schade. Keine Comicfortsetzung mehr in der FAZ. :-(

  9. Pingback: Zur Entscheidung der FAZ | Leanders feine Linie

  10. ?
    Ich kann leider nicht erkenne, auf welcher Art von “Rosinante” Beetlebum gegen die Windmühlen reitet
    ?

  11. Pingback: Mit großer Auflagezahl… kommt große Verantwortung (oder so ähnlich) | Comic Creator Conspiracy

  12. Pingback: Overrated Comics # 33: What the FAZ? | Comic Creator Conspiracy

  13. Pingback: FAZ Protestcomic | teamo comics

  14. Made my day!!! Vielen lieben Dank für diesen wirklich supertollen Comic. Das versüßt mir gerade den Morgen. Vielleicht kannst du dich ja bei der FAZ bewerben? :-)

    Lieben Gruß
    Patrick

    • Die wollen ja keine Comics machen, liegt ja nicht am mangelnden Material, sondern an mangelnder Bereitschaft, dafür zu zahlen.

  15. mp3 = es kommt wohl drauf an, welche Musik man hört.
    Nicht umsonst wird Tanz- und Schlagermusik (also alles, was zur Zeit modern ist -und morgen ein alter Hut- aus (immer noch?!) den USA, England, etc. pp.) von “den jungen Leuten” fast nur noch als mp3 konsumiert. Und richtige Musik für Musikliebhaber wird erst gar nicht als mp3 angeboten.
    .
    Die Milliarden von zig kleinen Parametern, die ein Stück Musik beinhaltet, werden für mp3 auf eine weitaus geringere Datenmenge (variabel, bis zu einem Zehntel) runtergerechnet. Das reicht für die meiste Gebrauchs-Musik, die die Masse benutzt, q.e.d.

    Eine gelungene Mozarteinspielung o.ä. hört man natürlich NICHT auf mp3 (oder gar mp3 mittels “Hard Limiting” aller Dynamik zugunsten der Lautstärke beraubt).

    • Hachja, auf den technisch ahnungsfreien Kulturkleinkrämer, der uns erstmal die Musik in U und E einteilt, habe ich bei dem Thema noch gewartet. Wo kämen wir denn da hin, wenn einem einfach mal ein Walkürenritt aus der MP3-Konserve nachts um drei auf der Autobahn als passende Fahruntermalung erscheine oder man sich köstlich über den Text der Kaffeekantate aus’m iPhone-Kopfhörer amüsierte … nein-nein, sowas ist ja ernste Musik, die darf man nur mit steinerner Miene im guten Sonntagsanzug direkt vom Orchester hören, oder vielleicht noch von der guten alten (natürlich überhaupt nicht kaputtkomprimierten und frequenzgangsverzerrten und verknisterten und verrauschten) Schallplatte oder vielleicht auch von der Revox B-77 in der Wohnzimmerschrankwand, natürlich ohne jedes Dolby-B- oder gar -C-Teufelszeug.

      Da kann die Mozarteinspielung noch so gelungen sein, auch für sie gelten die gleichen Regeln der Psychoakustik, gerade auch für das ältere Publikum, dem so nach und nach die hohen Frequenzen flöten gehen.

      Nebenbei gesagt: MP3 ist ein Datenkompressionsverfahren. Der Algorithmus umfasst Subband- und MDCT-Transformation, Matrixierung, Quantisierung und Huffman-Kodierung; Dynamikkompression kommt da nicht vor.

  16. Ich lese die Comics immer zuerst, jetzt kann ich mit der FAZ nicht mehr so viel anfangen.

    (Worauf reitest du da und wo kann man das kaufen?)

  17. Also, in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung hat es geheißen, die Comics seien der FAZ zu teuer geworden. Da gibt es doch eine Lösung: Man druckt sie viermal so groß wie bisher und schindet damit Platz, auf den man nichts anderes zu drucken braucht. Macht die HAZ seit einigen Monaten vor bei ihren Karikaturen, Fotos etc. Scheint niemand zu stören…

  18. Mistilliten vokser til tross for at Spanias Parajumpers Jakke landskap er langt mindre fragmentert enn i Italia – siden Franco falt på midten av 70-tallet har man tilnærmet hatt topartisystem – og til tross for at den spanske staten har betydelig lavere gjeldsgrad enn både Hellas og Italia. I tillegg til Bjerkaas var ansvarlig redaktør for Bergens Tidende Einar Hålien spesielt nevnt. Det betyr at bistandsbudsjettet øker med 2,4 milliarder kroner. Produsent Yngve S&#

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