Das Werkzeug macht’s!

34 comments

  1. Jaja, so sind se die Männer. Mit dem richtigen Gadget waschen die sogar freiwillig ab.

    • Jepp, das richtige Gadget hat sogar einen Namen: “Geschirrspülmaschine”

      • Na ja, dann wäscht aber die Maschine und nicht du ;) Also hat Tin_e schon Recht ^^

        • Und nicht jeder Haushalt hat eine Spülmaschine ;)
          Wenn man will das die Männer mithelfen, dann muss man auf sowas zurückgreifen.
          Schwamm mit Spüligriff oder wie immer es heißen sollte..

          • Schwamm mit Spüligriff

            Mit so einem bescheuerten Namen kommste aber nicht weit. Gadgets müssen großartig, nein, männlich, ach was, weltverändernd klingen. Ich votiere daher für Schrubbor3000.

  2. Ich nenne dieses “Abwaschwerkzeug” übrigens liebevoll meinen tensidal-mechanischen Entropiereduzierer. Nur damit ihr’s wisst…

    • Hm, vorher sitzt der Dreck auf dem Geschirr, hinterher verteilt er sich im Spülwasser. Ist das eine Entropieerhöhung oder -reduzierung?

      • Ich betrachte natürlich nur das System “Büro”. Für das Spülwasser und seine Entropie gilt: aus den Augen, aus dem Sinn…

  3. Ich stelle fest: Kommentarthreads in den Bildermarkierungen können nicht beliebig tief verschachtelt werden. :-D An meinen innersten Kommentar komme ich nicht mehr ran. Was ich sagen wollte: “Ringpuffer is ne Super-Idee. Dann muss man nicht immer warten bis ein Teller ‘durchgerutscht’ ist, wenn man mal einen braucht.”

  4. OMG die FDJ tasse x-D
    hoffe ihr habt den schimmel gut abbekommen…bei uns im turm war der immer schon nach ner woche in den tassen vorhanden o.O.

  5. So einen Schwamm mit Spüligriff haben wir auch an der Uni. Ich habe übrigens gerade mit einer Bürste und einem fabrikneuen Standardschwamm gespült. Klappt ziemlich gut, wenn noch nichts angetrocknet ist.

  6. Ich leake jetzt mal meinen eigentlichen Trick beim Abwaschen: HEISSES WASSER. Und mit heiß meine ich heiß. Nicht nur so lauwarm. Wenn man die Finger reinhalten kann, ist es zu kalt. Ein weiterer Vorteil eines Schwamms mit Griff…

    • Deswegen Trick Nr. 2: Gummihandschuhe.

      Hilt nicht nur gegen Spülihände sondern auch gegen heißes Wasser.

  7. NICHTS. und ich sage NICHTS… geht über ein Ultraschallbad, um blöde Verkrustungen wegzubekommen. Wenn man Lieblingstassen im Labor hat, kann man notfalls auch mal mit verdünnter Natronlauge einweichen. Nur von Chromschwefelsäure für Lebensmittelbehältnisse muss ich abraten, aber das hat ja auch kaum ein gut sortierter Studentenhaushalt vorrätig.

    • Das Universalmittel gegen Schmutz ist und bleibt konzentrierte Schwefelsäure. Keramik kann das auch ab, von daher braucht man nur wenig schrubben. Einfach einweichen…

      • Na, das hinterlässt aber arge Spülhände. Und da helfen noch nicht mal die weiter oben beworbenen Gummihandschuhe.

  8. Was ich nicht verstehe (und mir eventuell jemand erklären kann): Wenn pro Abwasch nur ein paar Tropfen Spüli genügen, aus dem Stil aber ständig neues Spüli nachtropft, müsste der Verbrauch doch immens sein, oder gibt es einen Trick?

    • Die Dosierung ist voll-adaptiv. Das heißt, es tritt nur Fit aus, wenn auch abgewaschen wird. Und wir waschen einfach nicht so oft ab, da hält sich der Verbrauch in vernünftigen Grenzen…

  9. Pingback: Linkschleuder 17.06.2013 » Notizen aus dem Barschenweg

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