PostPrivacy mittels Kontradiktion

21 comments

  1. Let’s producse some nooooooooise! :D

    Genau meine Devise! Mein Vorschlag war ja mal ein Tauschnetzwerk für Punktesammel-Payback-Karten Gedöhns. Einfach alle paar Wochen an den nächsten schicken, der mitmacht. Ähnliches müsste man irgendwie in Familie oder mit Freunden mit Kreditkarten hinbekommen.

  2. Richtig erkannt!

    Am effektivsten ist es, die Datenbasis zu verhunzen. Ich gebe im Baumarkt inzwischen auf Anfrage immer die Postleitzahl von Krumhörn (am Wattenmeer) an. Die Angestellten an der Kassen zucken zwar kurz, sind für Rückfragen aber zu schlecht bezahlt.

    Und der Manager freut sich über ein Einzugsgebiet von 550km. :-)

  3. Aber Vorsicht, die Gegenseite schlägt oft überraschend perfide zurück: Als ich einmal in einem Elektronikmarkt auf die obligatorische Frage mit “Nee, dürfen Sie nicht!” antwortete, musste ich mir zur Strafe meine neue 4,99€-Maus selber in das Plastiktütchen packen. Der nach mir kommende PLZ-Nenner bekam dann seinen Krempel demonstrativ freundlich von der Kassierein eingepackt.
    Ich glaube, wir hatten beide unsere Genugtuung… :-)

  4. Mich enttäuscht der Umfang des angekündigten 2,1-GB-LaTeX-Contents. Aber das 4. Panel… Epic! :D

  5. Ich würde als Nächstes einen True Blood-Abend vorschlagen. Hat auch Vampire, ist aber für Erwachsene.

  6. Mal kurz wieder eine Zwischenkritik zum Thema “realistischere Darstellung der Protagonisten”:
    Du bist ja ok, aber das vorletzte Panel: Frettchengirl und Nasenfrau sind schon etwas rudimentär und zeichnen sich nicht gerade durch anatomische Realitätsnähe aus….

    Let the Trollbashing beginn!

  7. Krummhörn – super Idee! Die neheme ich ab jetzt auch immer! :) Wenn da ALLE Blogleser mitmachen – das wird witzig!
    Mecker1: Die Schrifttype der Kommentare ist am Monitor kaum lesbar – warum machst Du sowas, Jojo?? Sieht ausgefranster als jede Schreibmaschine vom Sperrmüll aus!
    Mecker2: Warum sieht Nadini noch immer wie ein Frettchen aus? Hoffst Du, sie dadurch loszuwerden? Habt Ihr Streß? …?

  8. Die Idee ist zwar hübsch, wenn die Datenbasis aber ausreichend gross ist, kann man solche “Störaktionen” relativ leicht statistisch ausfiltern. Wer das nicht glaubt, dem empfehle ich diesen Artikel der NY Times:
    http://www.nytimes.com/2012/02/19/magazine/shopping-habits.html?pagewanted=all
    Da haben es Statistiker einer Handelskette geschafft Schwangerschaften auf +/- zwei Wochen exakt an der Änderung des Kaufverhaltens vorherzusagen. Inkl. unerwünschter Nebenwirkungen.
    Daten die man schützen will sollte man gar nicht erst freigeben.

  9. Sach ich schon lange. Aber passt mit den PLZ auf, wenn die zu weit weg sind werden die für Marketinganalysen ausgefiltert. Auch PaybackKarten zu weit weg zu tauschen und wenn eine Person die zu lange hat, können die Systeme die Daten den echten Personen wieder zuordnen.

    Ich hätte ja auch gerne noch nen Skript, dass in glaubwürdigen Zufallsabständen von meinem Browser aus bei Google nach Produkten und Themen sucht, die für mich untypisch sind.

  10. Pingback: Internet-Zensur in Russland, Post-Privacy & Verfassungsschutz

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