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owl

45 comments

  1. omg, Ontologien, das ist doch dermaßen letztes Jahrzehnt, da redet doch keiner mehr drüber… ;)

  2. Ich meine, über sowas in der Art hätte mein Freund seine Bachelorarbeit geschrieben. Also OWL und so. Muss ihn mal fragen.

  3. Ich stelle mir gerade so ein typisches beetlebum-Diagram vor:

    x-Achse: Zeit
    y-Achse: Unverständlichkeit

    Zwei Kurven, die sich insgesamt langsam annähern und heute fast berühren:

    1) xkcd
    2) beetlebum

  4. arg – auch noch ein Buchstabe zuviel.

    Verstanden hab ich ansonsten aber auch ziemlich wenig. Macht aber nüscht. :D

  5. Also ich bin froh, nur ein Semester lang etwas mit Semantik und Ontologien/OWL zu tun zu haben. Das war mir immer alles zu fern der Praxis angesiedelt. Und siehe da, in zweieinhalb Jahren als Anwendungsentwickler bat mich nicht ein einziger Kunde, etwas mit Ontologien zu tun. Nimm dies, Hipster!

  6. Gut, dass ich mit einem Nerd verlobt bin, der mir das übersetzen kann, ich hab 0 verstanden :D

  7. *lol* Ich hatte gerade letze Woche ein Prüfung in IT – Wissensmanagement: Ontologien und Co.
    *puhh* Glück gehabt, ich kann also grad (ein winziges bisschen) mitreden. ;-D

  8. Stefan O: das ist, weil Ontologien noch nicht im Mainstream angekommen sind ;) Bereite dich lieber schonmal darauf vor…

  9. Ahhrg – Hipsters wohin ich auch blicke!

    Bärte mit Hornbrillen und Anzüge mit Eulen T-Shirts und Palestinenserschals kombiniert. Ich kann nicht mehr! Wo sind denn die “normalen” Nerds und Geeks geblieben?

    Oder bin ich einfach zu alt, wenn ich Gelüste verspüre, angelehnt an den neuen Song von “Kreisky”: “Scheiße, Schauspieler!”, den selben Ausruf zu tätigen, jedoch das Wort Schauspieler mit dem Wort Hipster substituiere?

    Nothing for ungood, wie es Lothar Matthäus wohl sagen würde!

  10. Es muss ja auch nicht jeder alles verstehen.

    Daher lasst uns einfach Eulenwitze machen, ich fang an: Superb-OWL.

  11. Da mir sonst nix zu dem Comic einfällt, hier mal eine längst überfällige Erinnerung an die Rechtschreibung: Es gibt bei den grossen Lettern kein scharfes s! Daher wird es dort durch Doppel-s ersetzt.

    Bsp:
    Außenseiter
    AUSSENSEITER

    Es machen schon zu viele falsch, deswegen wirst du es nicht schaffen, als derjenige unvergesslich zu werden, der der Menschheit das grosse ß brachte.

    Dagegen könntest du aber, wenn du es von nun an korrekt lettertest, als derjenige Cartoonist berühmt werden, der wohl als einziger noch (wieder?) die Rechtschreibungsregeln befolgt ;^)

  12. @Jojo: Ja das haben der Prof und seine Wissenschaftlichen Mitarbeiter auch immer gesagt, aber bis heute merke ich zumindest in unserer Firma nix davon. Scheint ja noch a long hard way zu werden!? Na irgendwas muss ja auch nach Cloud Computing noch hip werden. Gabs zu dem Thema eigentlich schon mal einen Beetlebum? *amkopfkratz*

    Der hier ist super:
    http://ahoipolloi.blogger.de/stories/1255366/

  13. @Thomas: Jeder, der nur einen Hauch Sinn für Ästhetik und Sprachgefühl hat, wird und sollte immer das Eszett dem Doppel-S vorziehen Und da es im Unicode enthalten ist, darf man das auch. :)

    @Stefan O: Ich darf nix zum CloudComputing machen, weil mich sonst die Kollegenschaft lyncht. ;)

  14. @Thomas. Wie Du ganz richtig sagtest, ganz viele machen es “falsch”. Sprache (und, zeitlich versetzt, Rechtschreibung) ist nicht statisch sondern ständiger Veränderung ausgesetzt, sie passt sich der mehrheitlichen Sprach-/Schreibausübung an.

    Nun ist die Übernahme des Versal-ß in die allgemein gültigen Rechtschreibregeln vielleicht nicht in nächster Zukunft zu erwarten, unter Typographen freilich hat es eine ganz gute Chance. Und, ganz ehrlich, da es sich ja hier um ein Comicblog an der Schnittstelle von Technik, Kunst, Kultur und dem täglichen Leben handelt (Sorry, Jojo, dass ich Dir hier etwas ins Blog interpretiere) ist nicht nur angebracht, sondern geradezu vonnöten zur typographischen Avantgarde zu gehören. Ergo: Danke Jojo, bitte weiter so.

    Cheers,
    SR

  15. Ganz nach dem Prinziep “Think before post!” habe ich lange überliegt wie ich meinen Kommentar formulieren soll. Ergebnis:

    Bahnhof???

  16. ich hab zwar kein Wort verstanden, musste aber trotzdem lachen
    durch die ganzen Techno-babble-Serien, die ich schaue hab ich mich dran gewöhnt die meisten Wörter nciht zu verstehen, den Witz aber trotzdem mitzubekommen

  17. Relationale Datenbanken?

    Nach mehr als 13 Jahren Berufsleben und -erfahrung kann ich nur sagen: da findet man Jobs/Projekte und wird sehr gut bezahlt. Objektorientierte DBs (was zu meiner Zeit Hip war) … ja ab und zu stößt man auf jemanden, der das haben möchte. Meistens jemand, dem ein Hipster damals das Ding aufgeschwatzt hat und der jetzt händeringend nach jemand sucht, der ihm bei seiner Wartung helfen kann.

    Ansonsten… *Bild: Geisterstadt im WildWest – ein Busch rollt im heulenden Wind vorbei*

  18. Ostwestfalen-Lippe kürzt man auch OWL ab. -.- Das macht es aber bestimmt nicht cooler. Schöne Grüße aus dem Exil in die Heimat.

  19. Ich komme mir gerade vor wie bei dem Strip von Sergio Aragones aus MAD.
    Wo zwei Programmierer sich mittels O- und I-Zeichen unterhalten und danach wie wild loslachen.

    “Sergio Aragones”, kennt den noch jemand?

  20. Cloud Computing ist doch schon sowas von gestern. Aber sowas. So von gestern, dass geht nicht mal als Retro.

    Apropos Retro, ich bin mal als Requirements Engineer durchgegangen. Will auch keine Sau. Ontologien werden auch auf dem Friedhof der Informatik, Abschnitt Hirnfürze und Totgeburten enden. So wie Fuzzy Logic, genetische Algorithmen und was dauerbekiffte Informatiker sonst noch so fern aller Lebenswirklichkeit in ihrer Hilflosigkeit ohne abgeschlossene Systemtheorie als geistigen Durchfall von sich geben.

  21. mittlerweile komme ich auch nicht mehr mit. das is aber völlig ok.

    übrigens: danke für einen comic pro Wochentag. Das ist awesome! (Hop I didn’t jinx it)

  22. @DieTür Lass mich raten: Du hast Dein Informatikstudium abgebrochen oder nie eines begonnen? So können nur frustrierte Neider sprechen. Informatik ist eine Wissenschaft. Aber selbst dieser einfache Fakt, scheint für viele einfach unbegreiflich zu bleiben, dann lieber schön weiter Webseiten für Google optimierern oder Apps schreiben… Erbärmlich!

    PS: Sind Ontologien eigentlich noch Web 1.0 oder schon Web 2.0?

  23. @ProScientist: weder noch – Ontologien sind Web 3.0, das Semantic Web und damit unsere Zukunft. Zumindest, wenn man Tim Berners-Lee glauben will ;-)

  24. ProScientist, ich habe selbstverständlich mein Studium abgeschlossen. Wie das so ist, irgendwann danach wird es Zeit erwachsen zu werden. Sag Bescheid, wenn dieser Prozess bei dir einsetzt.

  25. @DieTür: Wäre deine Argumentation zulässig, würden wir heute alle immer noch mit FORTRAN programmieren. Reicht ja aus… Natürlich wird bei weitem nicht alles angewendet, was sich im Elfenbeinturm ausgedacht wird – es geht mehr um neue Denkansätze und Alternativen. Das sind Dinge, die in der Wirtschaft oftmals untergehen, weil man einfach nicht die Ressourcen dafür hat. Schade, dass du anscheinend seit deinem Studium das “out-of-the-box”-Denken verloren hast ;)

  26. @DieTür: Prozess abgeschlossen. Die Frage lautet doch eher: Will ich nur sowas tun, wofür auch Kunden bezahlen, oder kann ich mir die Freiheit leisten, außerhalb der Kundenorientiertheit den Horizont zu erweitern. Ich denke, Wissenschaft sollte dies tun. Und ja, dabei kommen nicht nur Edelsteinen zu Tage, sondern viel viel Schlamm. So ist es nun mal. Wenn man vorher wüsste welcher Ansatz der Richtige ist, braucht man nicht erst zu forschen. Also: entweder schön den Kunden zufrieden stellen oder schön im Elfenbeinturm im Schlamm graben und ab und zu ein Diamanten finden; der dann auch tausenden Kunden das Funkeln und die Dollar-Zeichen in die Augen treibt.

    Aber ich stimme Dir zu, da is sehr oft auch „geistigen Durchfall” dabei. Das sind dann Leute die einem einen Kieselstein als Diamaten verkaufen wollen. Also Augen auf beim Diamantenkauf. :-)

  27. Ist wohl lustig, wenn man die Begriffe nicht kennt…?

    (denn mal ehrlich, was ist an RDF denn bitte noch hip? Ihr verwendet doch gerade alle diese idiotischen Hashmap-Datenbanken und konvertiert alles zu Strings mit JSON und verwendet JavaScript als Querysprache…)

  28. hrhr ich hab letzte Woche an nem Usabilty Test für Ontologien am IFMK in Ilmenau teilgenommen. Alles in gruseligem Flash programmiert. Sonst ganz interessant….

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