Schattenhüpfen

schattenhuepfen

33 comments

  1. *gröhl* ja, kenn ich :) Super… Auch interessant, wie ähnlich doch die kreativen Spiele waren, die man sich unterschiedlichste Menschen ausgedacht haben :D

  2. Ich hab im Bus/Auto immer “Zaunhüpfen” gespielt, also mit dem Kopf/den Augen über die vorbeiziehenden Zaunpfähle “gesprungen”… aber das moderne “Schattenhüpfen” kenn ich leider auch…

  3. Mach Dir keine Sorgen, ich kenne diese Spiele auch alle! Es dreht sich also nicht um Deine Eigenartigkeit, sonder die, der Kinder… (rede ich mir immer ein)

  4. Super, ein guter Lacher den ich nach einem schlechten Telefonat gebraucht habe. Obwohl der Tag gut anfing mit einer neuen Wohnung ;)

  5. Waahaaa zu geil – genau so ging es mir gestern als ich auf dem Speicher einen Platz finden musste an dem der Laptop noch Signal bekommt. Aber du hast den logischen Zwischenschritt “Minesweeper” vergessen. Jedes Viereck wo man schon stand kann in dem Fall als Sicher angesehen werden. Sicher in der Hinsicht als das es da kein Signal gibt.

  6. Ach, dann sind die Harre jetzt gefärbt? :)

    [Diese Spiele kenn’ ich auch. Meine waren sogar noch etwas skuriller. Aber dazu ein anderes Mal mehr! :)]

  7. Hihi… sogar hier in Australien lustig wie immer!! Und dank anfaenglich fehlendem Adapter kenn ich die Situation grade besser als mir lieb ist ;-)

  8. @Joël: Das hab ich auch immer gespielt. Bei viel Langeweile sogar heute noch. xD Allerdings hab ich immer Grasflächen oder Pfeiler dafür benutzt^^

  9. … man lege seine Hand in der Position auf die Hutablage, in der sich das heimische Bett befindet und versucht dann über die komplette Distanz von rund 300km herauszufinden ob das Bett am Urlaubsort genauso ausgerichtet ist, wie das eigene zu Hause ..

    Was ist man mit unter 10 Jahren noch kreativ !!

  10. Die ganzen Spiele kenne ich auch. Aber erstaunlich, dass Joel auch das Springen über die Begrenzungspfähle gespielt hat – das kannte bis jetzt noch niemand.

    Großes Tennis ist auch noch das ‘Fussballspielen’ mit den Mouches Volantes: Einfach die Flecken solange im Blickfeld wandern lassen, bis sie zwischen zwei Ästen oder eben Begrenzungspfählen ins ‘Tor’ fliegen :D

  11. Anzugträger, auch von mir ein großes Dankeschön!!

    Hab das zwar seit Jahren nicht mehr gemacht, aber kenn das nur noch allzu gut. “Fussball” hab ich damit zwar nicht gespielt… ich hab sie “hochleben” lassen. Die Dingers sinken ja nach und nach immer gen Boden… durch ruckartige Augenbewegungen kann man sie aber immer wieder nach oben schnellen lassen. Es gab wohl ne Zeit, da fand ich das toll! ;)

    Btw: Wie zum Teufel hat man das Foto in dem Wiki-Artikel geschossen?

  12. gespiegelt würds besser bzw schneller aussehen…um mal ein bißchen rumzuklugscheißern;)
    (mit der leserichtung=mehr speed)

  13. Pingback: xTown.net

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