Zugradio

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39 comments

  1. Haha, da fällt mir ein, auf irgend einer Fahrt wurde im aggressiven Militärton durchgesagt “Auuusstiiiieg rrrrrrrrechts!” und das R richtig schön gerollt.

    In dem Moment war das wirklich verwirrend *g*

  2. ha! das gefühl kenn ich, ist knapp 2 wochen her, da hat mir der fahrer zweimal (!) die pointe versaut… machste nix…

  3. Schön sind immer wieder solche Durchsagen:

    “Krks *nuschel nuschel nuschel* Wir bedanken uns für ihr Verständnis”

  4. Genial gelungen der Comic. Der Schaffner sieht wirklich klasse aus. Und es stimmt, deren Englisch ist oftmals grottenschlecht.

  5. Einmal mehr eine herrliche und allzu treffende Comicdarstellung auch meiner Empfindungen der DB-Durchsagen. :-D

  6. Bei uns in Österreich packens den Dialekt der jeweiligen Region, aus der der Schaffner kommt gleich dazu…

    Dann wird im Englischen auch noch “GEWIENERLT” :D… ;)

  7. Und: WARUM bitte muss man dafür die Lautstärke um gefühlte 5 Dezibel höher schrauben? Mir bluten jedes Mal die Ohren!

  8. geiler Comic :-D
    hatte Samstag und Sonntag ein ähnliches Erlebnis in der RE zwischen Siegen und Frankfurt. Hessich-Englisch xD zum totlache.

  9. Spiele ernsthaft mit dem Gedanken, mir das auf eine exponierte Stelle am Körper zu tätowieren. Auch wenn ich Tosca bevorzuge.
    BTW. Heißte es nicht “fremon già nell’ an…”

  10. Oh mann, so isses aber echt! Ich erkenn mich da sehr wieder. Ein schönes Schmunzeln heut morgen.

  11. Wollte grad sagen (Nr. 14): Im zweiten Bild ist das Italienisch der Sänger schon etwas durch den Schaffner gestört…

  12. immer noch besser als bei den Tschechen.. da wird ach im EC nicht durchgesagt welche Station man grade erreicht.. sehr praktisch, vor allem wenn der Zug dort startete (dann liegen auch keine Reisepläne aus wie in DE) und man keine Ahnung hat, in welcher Reihenfolge die Stationen kommen. Da kann man nur noch hoffen dass der Zug pünktlich ist (wasn Witz) und einfach grob zur richtigen Zeit aussteigen.

  13. *haha* wie immer sehr lustig. und die lautsprache des deutsche-bahn-englischs hast du hervorragend getroffen.

  14. Da kommt mir doch spontan der Tunnel auf dem täglichen Arbeitsweg in den Sinn, der nach wie vor über keinen Radioempfang verfügt. Praktisch täglich verpasse ich etwas spannenndes weil gerade dort eine Minute Ton aus ist.

  15. Die DB-Ansagen sollten aber nicht hier dazu benutzt werden, die deutsche Sprache in die Gosse zu ziehen – denn diese ist wunderschön, wenn man sie richtig einsetzt.

  16. Ich hatte die Wahl zwischen 4 verrauschten RadioBayern-Sendern, einem Kinderhörbuch, der aktuellen FETENHITS und Puccinis La Bohéme. Da muss man nicht lange überlegen, um sich zu entscheiden ;)

  17. Du hast die Lautschrift nicht richtig getroffen.
    M.E. sprechen die den Satz immer wie folgt aus: Änd sänk you for träwelling wis Deutsche Bahn.

    Vielleicht ist das aber auch nur auf der Strecke München-Passau so. xD

  18. Zu Pfingsten war ich bei meinen Eltern und als ich wieder nach München reinfuhr, saß ich in einem ‘Kammerabteil’/ ‘Schiebeabteil’ alleine mit einem Herren.
    Als die junge Dame unsere Karten kontrollierte, und dem Herren sagte, er solle ‘hier’ unterschreiben, stelle sich heraus, dass er Amerikaner war. Sie so: “Sign! Yuu häf tu sein serr!”

    Verstanden hat ers schon irgendwie, aber er wollte wissen, warum.
    Erklär ich ihm das kurz mit der Bahncard (hab die ja auch), da die Dame ziemlich lange Sekunden keinen kompletten englischen Satz rausbrachte, frägt er nochmal was nach.

    Was sagt die Kontrolleurin dann zu mir??
    —> “Machen Sie das mal? Sie können das ja besser als ich…” – und geht weg.

    Ick meene, Frankfurt a. M. und Ruhrpott-Fahrten waren allesamt sehr amüsant, aber das schoss für mich persönlich den Vogel ab 8D

  19. *rotfl* Ja, genau diese Erlebnisse machen das Bahnfahren noch erwähnenswert!

    Der einzige Grund, warum ich gelegentlich noch mit der DB fahre: das tolle Englisch der Bahnbediensteten *fg*

  20. LOL! Auch immer wieder schön ist ja, wenn stundenlang sämtliche Anschlussmöglichkeiten auf deutsch vorgetragen werden und dann im breitesten “follow me” Englisch nur noch “We’re arriving at Hamburg Central Station. Thank you for travelling with Deutsch Bahn.” Sollen sich doch die Kollegen im Info Center um die Umsteigewünsche der ausländischen Gäste kümmern…

  21. Und das Schlimmste ist, dass die CD im Hintergrund einfach weiterläuft, während man darauf hofft, dass der mit seinem Gesabbel endlich mal fertig wird und man nicht zu viel verpasst hat.

  22. Gut ist auch das: (Germanwings Flug): 8.15 Köln: ##Schlsch##: Gud Moaning leydis änt tschentelmän, welkam on bort tu aua fleit from köln to landen – …. my näim is … OH GRAUS, GIB LIEBER STULLEN AUS !!!

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