im Trüben fischen…

dfs

25 comments

  1. eeeee… keep reapeating all of those… not the jacks… Im sure you’ll find them …

  2. Ist doch ganz einfach: Einfach die Gewichtung der ekeligen Orte ordentlich anheben. Schon ist es worst-case scenario, was es ja auch ist ;)

  3. Man sollte immer zuerst da schauen, wo man eigentlich als letztes sucht, weil da ist er dann immer!

  4. Und da sieht man mal wieder: man benötigt feste Rituale. Auch bzw. gerade für Tätigkeiten ohne Prozessor-Anfragen…

  5. Mario, das geht nicht. Wenn man da zuerst schaut, sucht man da ja zuerst und nicht zuletzt. Das hilft aber gar nichts, weil Murphy die Schlüssel dann dorthin packt, wo man wirklich als letztes sucht.

    Mal davon abgesehen sind Dinge *immer* dort, wo man zuletzt sucht, weil man nach dem Finden aufhört mit suchen ;)

  6. @non:
    Mit dem zweiten Absatz entkräftigst Du Deine erste Aussage ;-)

    Wenn man zuerst da suchen würde, wo man zuletzt suchen würde, MUSS man den Schlüssel dort finden, denn – wie Du sagst – man hört nach dem Finden mit dem Suchen auf. In diesem Falle wäre also FIRST = LAST…

    Ich bin auch ein Vertreter der ‘Alle Dinge haben ihren festen Platz denn sonst würde ich nämlich so wie JoJo an ganz ekligen Orten danach suchen müssen’-Fraktion :-)

  7. Ich folge auch der Strategie alles dorthin zu packen wohin es gehöt, und das ist bei Schlüsseln grundsätzlich meine Hosentasche. So muß ich den nie suchen.

    Dumm ist allerdings wenn man sich denkt “Ach, ziehste zum Treppeputzen noch schnell ne Jogginghose an” und dann vergisst den Schlüssel umzupacken. “Oh, noch schnell den Schlüssel holen” *bumm* “Verdammt, haben Murphy und Wind mal wieder zusammengearbeitet?”

    Wenigstens kenne ich seitdem einen günstigen Notfallschlüsseldienst.

  8. @ sun tsu:
    Das war die Mindeststrafe für das Tragen der Jogginghose!

  9. *lol* Da ich auch immer alles verschlampe, habe ich für solch wichtige Sachen wie den Schlüssel einen festen Patz. =)

  10. Hm, nach meiner Theorie befinden sich in meiner Wohnung ein Schwarzes und ein Weisses Loch, die durch ein instabiles Wurmloch miteinander verbunden sind. (http://casa.colorado.edu/~ajsh/schwwbig_gif.html) Wegen der Instabilität des Wurmlochs tauchen die Gegenstände auch immer an nicht berechenbaren Orten auf, weshalb es einfacher ist nicht zu suchen, denn früher oder später werden z.B. die Schlüssel wieder ganu dort sein, wo sie sein sollten.

    Nur eben nicht dann wenn man sie bracht. :)))

  11. Freundin fragen wäre ein guter rat, ich weiß immer, wo mein Freund seine Sachen hat.

  12. Jaja, das mit den Sachen und dem ihrem festen Platz ist eigentlich eine gute Idee. Zu dumm dass meine Tochter gerade das Laufen angefangen hat und permanent alles vom festen Platz unter Tische, Stühle und die Couch verfrachtet…

  13. *gröhl* irgendwoher kommt mir das bekannt vor. Nur MEIN Informatiker hat einen ganz anderen Entscheidungsbaum – der hat nur eine Abzweigung und die heisst: “Schatz, hast du meinen Schlüssel gesehen?” – das nennt sich dann Rationalisierung

    Ach ich kann grad nimmer vor lachen

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