Dallas Green

Letztens hat mich mein Musikmentor Marcus mit seinem neuen Liebling bekannt gemacht. Dallas Green, Gitarrist und Sänger (die schöne Stimme) von Alexisonfire, hat unter dem Namen “City and Colour” ein Soloprojekt.

dallasgreen

32 comments

  1. Aber noch mal großartig wie du den Bezug von Dallas Green zu Alexisonfire visualisiert hast. :-D

    Y O U D A M N R I G H T, M A N!

  2. Heieieieiei! Ist das schön!
    Emo, zu Deutsch auch GEFLENNE!
    Gut, es ist Sommer und draußen sind momentan 30 Grad, aber anders ist die Musik ja auch nicht auszuhalten. Im Winter, da wär’s echt gefährlich!
    Ich flenn’ jetzt weiter!

    Frage noch: Muss man, um “Emo” zu machen unbedingt Brillenträger sein? Gibt es da bald was bei Fielmann? Modell Emo?

  3. Gefällt mir gut, vor allem “comin’ home”! Ich würde es dennoch nicht emo nennen, kenn mich in der Richtung aber auch nicht wirklich aus. emo finde ich persönlich generell noch unerwachsen und jugendlich liebesersoffen. City and colour, schöner Singer-Songwriter-Akustik-Pop. Seicht, gut hörbar und Texte, die nicht begriffsschwanger und dabei (oder dadurch?) erschreckend treffend sind.

  4. [ Disclaimer: Dies ist ein Anbiederungskommentar. Wer sich von Anbiederungskommentaren im Allgemeinen und im Besonderen abgestossen fühlt, sollte hier nicht mehr weiterlesen. Sollten Sie jedoch über diesen Punkt: . hinauslesen, übernimmt der Verfasser des Kommentars (im Weiteren Ich genannt) keine Haftung für gesundheitliche Folgen, insbesondere Anfällen von Brechreiz oder plötzliche Hitzewallungen ]
    Lieber Jojo, das ist völlig Off-Topic, aber ich möchte an dieser Stelle einmal kundtun, wie sehr ich Deine Zeichnungen hier im Blog mag. Ausgelöst hat dieses Mitteilungsbedürfnis Deine obige Illusttration des Sachverhalts “Sänger von Band macht was eigenes”. Mit Schere und allem. Ich bin jetzt voller platonischer Liebe und überhaupt ganz angetan.

  5. Naja, reisst mich nicht so vom Hocker. Ich bin aber auch nicht so der Emokrack, hab dennoch verständniss und höre ab und zu in die Richtung. Mein Tipp-> Xiu Xiu. Noch trauriger, noch schöner.

    Gruss aus dem netten hardcore-ecken

  6. Pingback: „ Ohrwurm“ auf awokenMIND » Fotografie, Musik und das Web

  7. und schon wieder ein neues album gekauft was mir gefällt :)

    mensch, zuerst komm ich über den blog hier auf olli schulz, und jetzt auf “city and colour” – perfekt :)

  8. Wow. Nur schade, dass amazon nicht so schnell liefern kann. Kleiner Tipp, wo man es schneller bekommt?

  9. Seh ich das im ersten Bild richtig?! Marcus ist dein Musikmentor und ich dein Comicmentor? Jedenfalls hätte ich die Arme und Beine der Musiker nicht besser zeichnen können. *Thumbs up* Das ist die Evolution des Comiczeichners? ;)

  10. Einfach herrlich…

    Die besten Songs sind die, die man einmal hört… “recht gut” findet… im Laufe des Tages dann einfach so wieder ins Ohr bekommt und sich dann denkt “Ich muss den Song unbedingt nochmal hören” und schwupps ist es ein geniales Lied und ein neuer Ohrwurm!

    Ich werde niemals diese Leute verstehen, die sagen “Was hörst du denn für ne Depri-Mucke?” oder “Boah lass mal, son Geheul” …

    Ich liebe meine Melancholie-Attitüde, denn so weiß ich die schönen Seiten des Lebens doch viel mehr zu schätzen, als viele andere. :)

  11. GÖTTLICH!
    Ich würde Dallas SOFORT heiraten und ihn pulonisch (^^) lieben. Alexisonfire sind pervers genial, auf CD wie live.. und echt netter Haufen. Ich hatte letztes Jahr das Glück mit den Knaben auf der Bühne rumzugammeln und mit ihnen zu reden.

    Um mich für die exorbitante geilheit der City & Colour Lied zu bedanken hab ich mir 2Cds + DVD aus dem UK einfliegen lassen.

    TRAUMHAFT!

    Stirb jojo! das ist kein emo… das ist Acoustic/fuckingoodmusic

    5.12.2007 Stuttgart, Röhre… werd ich mich bei Dallas bedanken

    *huldig*

  12. @21: Muss ich Dir recht geben, so richtig haut das nicht vom Hocker.
    Muss das Album vllt. mal öfter hören, oft springt der Funken nicht beim ersten mal um. Aber Marcus sagt das auch sehr schön: alle Lieder hören sich gleich ähnlich an.

  13. @ Benny: Danke :-D

    @ Robby: Dir ist aber schon klar, dass die gute Frau Furler eine Stimme bei diesem Song wie eine metallisches Huhn an den Tag legt. Ich hätte sie schön längst auf meine musikalische Bannliste gesetzt, hätte sie bei Zero 7 nicht so einen ausgezeichneten Job gemacht.

  14. Hey,
    der Song gefällt mir ziemlich gut – aber das ist kein Emo. Emotional ja, aber kein Emo
    Ist ein ziemlich komplizierter Begriff, bei dessen Verwendung man sich eigentlich nur Feinde machen kann ;)

  15. Scheiße, wie trauriggeil ist DAS denn?
    Die Stimme ist der absolute KNALLER!

    Danke für den Tip!
    Werd ich mal weiterverfolgen!
    Tschakka!
    Ich geh jetz heulen.

  16. Sind wir denn nicht alle ein bißchen emo? tief in uns drin? Das ist wie aufm Bau .. man setzt sich rein und Rubbel die Katz ist man Gabelstaplerfahrer..
    Gabelstaplerfahrerpunk.de Gabelstaplerfahrer-flirt.de
    Und wer entscheidet überhaupt was einen echten Gabelstaplerfahrer ausmacht? Du? Ich? Ist es denn nicht zuletzt die Gesellschaft die es diesen Menschen schwer macht, wenn sie nach einem langen harten Tag auf dem Gabelstapler nach hause kommen und dann rufen die Kinder “Gabelstaplerfahrer, Gabelstaplerfahrer”
    Da muss man sich schämen Mensch zu sein..

  17. Also mal zu dem Thema Emo, was mir ehrlich gesagt bißchen am Arsch geht. Ich spiele alles andere als softe Musik, aber warum bezeichnet denn bitte jeder Vollidiot gefühlvollen Gesang als EMO! Scheint echt der neuste Trend zu sein. Dallas Green singt halt über was was er erlebt hat und das authentisch und wenn ich schon den Begriff EMO benutzt, was ist denn dann bitte Maria Mena?? Ist das auch EMO? Jedenfalls geht mir der Begriff EMO extrem auf den Keks, hab das Gefühl wenn heutzutage jemand singen kann, dann ist es EMO.

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