Beim Schreiben einer Website sollte man darauf achten, dass man bei dem Betrachter möglichst ein bleibender Eindruck hinterlässt. Das ist nicht leicht, für den Erfolg jedoch nicht schlecht. Da es schwierig ist dies allein über den Content hinzubekommen, ist mir gestern die ultimative Methode eingefallen welche ausnahmslos auf der Physiologie des menschlichen Auges beruht. Ich nenne sie “burn-ur-webpage-into-ur-eyes-beetlebum”-Methode :)
Zuerst ein kurzer Exkurs… Wird das menschliche Auge über längeren Zeitraum auf ein Reizmuster fixiert, können negative Nachbilder entstehen. Dies geschieht durch eine Adaption der Fotorezeptoren auf der Netzhaut. Werden diese längere Zeit einem konstanten Reiz ausgesetzt ermüden sie und senden kurzzeitig keine Information an das Gehirn. Im Alltag tritt das eher selten auf da durch die häufigen kontrollierten und unkontrollierten Augenbewegungen der Reiz ständig variiert.

Bei dem Betrachten einer Webpage jedoch ist das Auge auf ein bestimmtes Areal konzentriert. Wenn man es also schafft über den ganzen Bildschirm einen Reiz, wie zB die Farbe, relativ konstant zu halten, wird sich der Betrachter über ein flimmerndes Nachbild auch noch nach dem Verlassen der Webpage an diese erinnern. Genial, was ?

Streng genommen hab ichs nicht erfunden. Ich war nur schon Opfer …
Danke pinkisbliss.




