ein anderes Leben…

secondlife

Update: Ich bin mal wieder Trendhure :) Da sich die deutsche Population in second life allein in den letzten beiden Monaten verdoppelt hat und nun mit 14 000 “Spielern” eine der größten Populationen der 720 000 “Bewohner” stellen, wird es bald eine deutsche Version geben. [via] [Focus] Aber das allein wäre für mich kein Grund ernsthaft weiter zu “spielen”, bzw in ein Web 3.d einzusteigen.

35 comments

  1. Wäre die logische Konsequenz aus den Punkten oben + Second Life nicht noch weniger Zeit? :D

    Ich persönlich bin ja immer noch für den 36 Stunden Tag. Da ließe sich einiges aufholen. Allerdings ist es etwas schwierig die Erdrotatio… lassen wir das.

  2. Oha, laß lieber die Finger von solchen “Spielen”, dann hast Du noch weniger Zeit und noch mehr zu tun als jetzt schon…

    Finde es sowieso recht merkwürdig, Geld für virtuelle Gegenstände auszugeben. Aber wer es braucht…

  3. Salid, ich bin ganz Deiner Meinung. Seit ich das zum ersten mal in MiB gehoert hab, hat mich die Idee nicht mehr losgelassen. Erdrotation, pft. Das gleicht sich doch nach zwei Zyklen wieder aus. Man muss halt einfach nur mit dem Schlaf zurecht kommen. Ueberlegt mal. 36 Stunden, davon 8 Stunden Arbeit (regulaer)…also 14 Stunden Arbeit (in der Regel), dann bleiben noch 12 Stunden, davon 6 schlafen, noch 6 zur freien Verfuegung. Wie geil waere das denn!!??!! Dann koennte ich endlich mal wieder ins Gym, soziale Kontakte pflegen, mich hemmungslos betrinken und am naechten Tag trotzdem fit sein. Das muss her.

    Jojo, wieder mal sehr schoen getroffen. :)

  4. Hehe, TINO hat recht, wir beide haben da so unsere Erfahrungen. Second Life hab ich mir mal angesehen. Die Grafik ist unter aller Sau und die Steuerung sehr ungenau. Nach 10 Minuten war der Ausflug beendet.

  5. “Freundin weg” wirkt in dem von dir gewählten Zusammenhang so negativ. Sie kommt doch eh irgendwann wieder. Ausserdem gibt´s nichts schöneres als ein Wiedersehen. Witziger Weise war meine Frau nämlich heute vor zwei Jahren auch für 8 Monate in Australien. Daher weiss ich: Die Devise lautet “nicht jammern, Chancen entdecken” ;).

  6. Mittlerweile hab ichs auch nur mal angetestet. Alles sehr konfus…

    @Falco: das kannst du doch jetzt auch machen indem du halt nur 4 Stunden schläfst ;) Kommt auf das selbe raus.
    @Salid: Gute Idee – wann war der nochmal ;)
    @Sascha: Von den “Chancen entdecken” wäre Nadini wohl nicht so begeistert ;)

  7. Tino, nur, wenn man mit Chancen bevorzugt etwas unehrenhaftes oder zu verheimlichendes verbindet. Aber recht haste, liest sich komisch.

    Ich dachte da mehr an ungestrafte Chipskrümel auf dem Sofa, Carrerra-Bahn aufbauen und so :)

  8. Ich kann es dem Herrn Jojo nur nachempfinden. Geht mir ähnlich.
    Und die Idee mit der Carrerra-Bahn muss ich unbedingt mal ausleben… Danke für die Inspiration :-)

  9. Leute, geht raus, macht schöne Fotos, geht spazieren, ab in den Wald, geht joggen, pflückt ein Blümchen… alles, nur nicht diese bescheuerten Online-Games!

  10. Oh ja, OnlineGames.. die Pest! Freund von mir hat fürn halbes Jahr fast sein gesamtes Leben aufs Spiel gesetzt (harhar, im wahrsten Sinne des Wortes): alle Freunde weg, Freundin hatte auch die Schnauze voll, keine Mails mehr gelesen, Post (Rechnungen und Mahnungen natürlich) stapelte sich im Flur, nicht mehr ans Telefon gegangen, nur noch abends zu Penny/Aldi für ‘ne TK-Pizza und angeguckt worden wie’n Penner…

    Jetzt hat er sein neues Leben wiederentdeckt und hat es sehr schwer, wieder reinzukommen.

    Fazit: Finger weg davon! *kopfschüttel*

  11. Wir haben vor Kurzem die “Dezimalminute” eingeführt. Die hat 100 Sekunden und verschafft einem somit 66 Prozent mehr Zeit.

  12. Onlinespiele…Meine ehemalige Online-Community ist zerfallen, weil der Admin WoW süchtig wurde.
    eigentlich wäre das ja nicht so schlimm, wenn wir auch WoW gespielt hätten, aber dem war eben nicht so.
    Inzwischen hat er aber auch den Ausstieg geschafft, allerdings hab ich schin lange nichts mehr von ihm gehört.

    Regen ist doch was schönes.

  13. Second Life halte ich für wesentlich (sucht)gefährlicher als normale “OnlineSpiele”. Auch wenn SecondLife den äußeren Anschein eines einfachen MPORG erweckt steckt doch sehr viel mehr dahinter. Plattformen wie second life oder auch croquet zielen auf die Schaffung einer völlig neuen Web-umgebung mit viel weniger “Spielregeln” und mehr Raum für Selbstverwirklichung des Benutzers. Das Potential sich dort eine eigene Welt (Realität) aufzubauen, und somit das Risiko sich in eben dieser zu verlieren, ist wesentlich größer als bei den bisherigen “Spielen” wie WoW. Sehr bedenklich das alles…

  14. …don´t shake your iMac like that. violence and technology are no good bed fellows…:)

  15. ganz alter Hut !
    Dass man das noch Trend nennen darf, ist wirklich ein Wunder. Aber es ist ja dein Blog !

  16. @Sascha
    Die Zahl der Minuten bleibt natürlich gleich. Man hört einfach erst mit dem Tag au, wenn man 24 x 60 x 100 Sekunden rum hat. Ist alles eine Frage der Geisteshaltung China machtd das ähnlich die haben in ihrem Riesen land auch nur eine Zeitzone, die von Peking. Sch…egal, wie hell oder dunkel es woanders ist, es ist genau so spät wie in der Hauptstadt.

  17. @willi: das hat natürlich vorteile mit der zeitzone….achja: zu der dezimalminute: konsequenter weise müsstet ihr das dann auch auf stunden und tage ausweiten! also, um die umstellung nicht ganz zu versauen: 25x50x100

  18. Pingback: StAnKa Online » Blog Archiv » Das zweite Leben

  19. juhu ich kann mitjammern: scheiss wetter, freund weg (auslandssemester), magisterprüfungslernerei, wohnungskündigung wg eigenbedarf :-((( (wir suchen schon wie die blöden), zahn-behandlungen insgesamt 6 stunden im november und ich höre jetzt mal an dieser stelle auf. und kein interesse an online games! herrje! it’s such a tragedy.

  20. Manche Computerspiele können Jugendliche geradezu süchtig und krank machen. In den Industrieländern des Westens beginnen viele zunächst freiwillig mit der Spielerei am Bildschirm. Am anderen Ende der Welt sitzen dagegen häufig Mitspieler, die dazu gezwungen werden. Denn bei einem der zur Zeit beliebtesten Online-Spiele, genannt “World of Warcraft”, wechselt oft gutes Geld den Besitzer. Eine Verlockung für skrupellose Banden in China, die Jugendliche zum Spielen zwingen.

    Tagesthemen vom 5. Oktober

  21. Pingback: DonsTag » Blogerkenner-Lösung: Berdy Nerdy ist tot

  22. Oh da hab ich mal wieder einen Negativblog gefunden der wieder zeigt das es leute gibt die nicht über ihren niedrigen Tellerrand schauen wollen.
    Ich selbst bin aktiver nuzter von SecondLife- Oben wurde angeführt das man Geld ausgeben muss…. LoOoL der war gut
    Keine Ahnung davon aber meckern. Man muss eben nicht. Es gibt kostenlose Basicaccount der kostenlos ist. Man kommt auch an Land wenn man genug… wie ihr es nennt… “erspielt”.
    Es gibt aber tatsächlich Leute die beruflich mit SL zu tun haben und grosses Geld machen. Und die haben auch mit nichts in dem zugegeben bescheuerten Invitationbereich angefangen.
    Schaut mal über den Rand und schliesst euch einer Gruppe an. Lernt die Menschen kennen und urteilt dann.
    Zum Thema Secondlife ist ein Spiel: Secondlife ist kein Spiel sondern eine eigenständige sich selbst enwickelnde Onlinewelt mit Menschen die genaus Gefühle haben wie “Ihr” da draussen. Viele Menschen haben auch den weg zusammen ins reale Leben gefunden.

    Es gibt bei uns den Spruch: “Wo kann man einen Menschen besser kennenlernen als in Secondlife?”

    Nicht ihne Grund….
    Hier lernt ihr Charaktere kennen. Nicht Avatare. Menschen. Tatsächlich auch zu 99% Erwachsene.
    Kiddies können wir nicht brauchen.

    Naja dann schönes 1stLife noch.
    einer der reingeschaut hat und geblieben ist

  23. Pingback: Das Schandmaul » ui

  24. Ich feiere gerade meinen 2. Geburtstag in SL ^^ und es kam die Frage auf wie ich denn zu/auf SL kam… naja… siehe oben :-)

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