Psychologie des Pokerns

Pokern ist der totale Psychoterror. Es ist kein reines Glückspiel, denn wenn man es schafft durch Beobachtung des Gegners Rückschlüsse auf dessen Blatt zu ziehen und seine Spielweise durchschaut, ist man ganz klar im Vorteil, egal was man selbst auf der Hand hat. Zum Einen ist es also notwendig Affektreaktionen des Gegners zu beobachten und richtig zu interpretieren, bei einer aggressiven Spielweise diese vielleicht sogar zu induzieren. Zum Anderen muss man eigene Affektreaktionen unterdrücken um sich selbst nicht zu verraten. Dies kann entweder durch “Stillhalten” geschehen (Pokerface) oder eben durch gezieltes Einsetzen von wechselnden Verhalten, um den Gegner zu verwirren. Mein Freund Kief hasst zwar Pokern (wie jedes andere Kartenspiel auch), dennoch schafft er es immer wieder durch geschicktes subtiles Verhalten von seinem eigenem Blatt abzulenken, und gleichzeitig heftigste affektive Reaktionen bei seinen Mitspielern hervorzurufen. Ein wahrer verkannter Meister !

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18 comments

  1. he du hast mir ja gar keine chips hingemalt- und das obwohl ich das letzte mal gewonnen habe! und dir selbst malst du sooo viele hin. du verdrehst hier die Tatsachen!

  2. wie geil ist das denn ?!!! *tränenlach* Aber an alle die nicht dabei waren …. GENAUSO wars!

  3. Der Data hat die Theorie des Poker, aber nie das Spiel selbst begriffen. Die kalte Kognition ist eben nicht alles … .
    Prüfungsfrage physiologische Psychologie: Was ist dafür verantwortlich, daß wir die Emotionen unserer Gegenüber erkennen können?

  4. Ideen hast Du immer… ;-) DIe Farbe des Balkens ist übrigens nicht ganz genau getroffen (zu dunkel), die Länge passt..

    *rofl*

  5. nachdem du ne viertelstunde überlegt hast was es bedeutet? *gg*
    not bad! not bad vorschur!

  6. biekors iff ju dount juus te reid fönettik schpelling ten te senntenz saunds leik inglisch wiff tschörmän deialekkt. prätti kuhl, hö ?

  7. ich muss hier mal ne lanze für den kief (erst wollte ich “für den kleinen” schreiben, aber ich habs NICHT getan, kief, siehst du das??!!!??) brechen, sein Englisch ist gar net mal soo mies, zudem sollte sich ein gewisser webblogger ganz still verhalten (das suchen kostete mich 10mins meines Lebens)…
    husthust

  8. es war auch keinesfalls als Kritik an den Englischkünsten von Kief gemeint, schliesslich ist es ja nicht falsch was er sagt ?! … ich bezweifle aber das irgendeiner von uns dialektfrei englisch sprechen kann ;)

  9. LOOOOOOOOOOOOOL!!!! *weckkringel* *totlach* AAAHAHAHAAAAH!!!!!!!!!! Das sind unterdrückte FANTASIEN!!! HAHA! *mim finger auf kief zeig* HAHAAAA! :P

  10. Pingback: Jojos illustrierter Blog » Kiefs dream

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