12 Funfacts über Schottland

23 comments

  1. Wie heist es: “Augen auf beim Eierkauf” :-) . hihi das mit dem Limokonzentrat hätte mir auch passieren können, zuerst dachte ich es ist Montain Dew das leuchtet auch im Dunklen.

  2. Oh, da fehlt aber noch: Die Bushaltestellen werden nicht angesagt! Dafür erinnern einen die Busfahrer gerne daran, wenn man in ihrer Nähe bleibt! Wenn man nicht die Hand raushält, hält auch nicht der Bus.
    Und es ist äußerst wichtig, beim Einsteigen zu Grüßen und sich beim Aussteigen zu bedanken. Schottland <3

  3. Jepp, das gleiche ist mir in England passiert. Great-Britain liebt es Sirup und Limonade zu mischen!

  4. Das Konzentrat hatte ich auch schon mal – schmeckt sehr intensiv ;-) Danach habe ich auch auf das Etikett geschaut – DANACH!

  5. Typisch. Das sind die Leute, die das Handbuch auch erst HINTERHER konsultieren, nachdem man sie dazu mit Prügelandrohung überredet hat ;)
    Vorher wird gemeckert, dass doch alles so schlimm sei und sowieso und überhaupt.

    • Also ich mag IrnBru. Aber ich bin auch Halb-Schottin :-)
      Die Schotten rennen ja auch alle statt mit ner Flasche Cola oder Wasser in der Hand mit IrnBru rum.

  6. Ich stand mal in Berlin bei einem Wolkenbruch an so einer Bushaltestelle. Die Glaswand hatte aber unten einen Spalt, also kam die Flutwelle ungehindert von der Straße durch.

  7. Von Tesco war ich in meinem letzten Urlaub in Prag auch sehr überzeugt.

    Die Geschichte mit der Limo kommt mir bekannt vor. Ich hab da in irgend nem Laden aus Versehen Weißwein in einer PET Flasche gekauft. Widerlich!

  8. Tesco = Späti?
    Tesco ist sogar größer, bekannter, internationaler als Aldi (gibt’s sogar in Thailand) und wird schon von GENESIS in ihrem Werk “Selling England By The Pound” (1973) besungen.
    Das mit dem Konzentrat geht auch in Österreich (Yo – fresh Zitrusmix 1:7 – richtig gemixt saulecker bei 35°C).

  9. Anscheinend machen alle Schottland-Besucher den Flaschenfehler. Wir hatten damals gleich nen ganzen Kanister gekauft und nach Geschmacksprobe den Loch Ness damit eingetrübt. Nessie kotzte danach tagelang.

  10. Wir haben neulich in Schweden vom Durst übermannt “Päron Saft” (Birne) gekauft. Nach dem ersten kräftigen Schluck stellten wir mit Erschrecken fest, dass Saft (schwed.) != Saft (deutsch) gilt, sondern stattdessen Saft (schwed.) == Sirup :/

  11. Angebot mit tour guide in Edi steht noch, falls ihr noch in der Stadt seid. Und nicht die Squirrels hinter Holyrood vergessen ;)

  12. Klingt nach viel Spaß. Natürlich bis auf Funfacts 8-11, gut, dass Nadini stets so souverän und lässig mit derart gefährlichen Verwechslungen umgeht, die dir da bisweilen widerfahren :D

  13. Ich hab das mit dem Squash irgendwie intuitiv richtig gemacht bei meiner Gastfamilie in England. Ich dachte “ach, schütt ich mir ein bisschen Orangensaft in mein Wasser für ein Minimum an Geschmack” und war überrascht, dss der Geschmack dann mit nem Schuss Squash schon ziemlich intensiv war ;)
    Meine Lieblingssorte ist übrigens Weiße Traube & Pfirsich. Hmmm *_*

  14. Hihi – Sqash kenn ich auch ^^ Auch wenn mir das Versehen nicht passiert ist.
    In Edinburgh gibt es ein super Kaffee mir sehr leckerer Trinkschokolade. Muss da unbedingt mal wieder hin

  15. Lemon Squash von Rose gibt es doch seit Jahrzehnten auch hier, in Hamburg wird damit der “saure” gemacht – Wodka/Korn mit Lemon Squash und Blue Curacao.

  16. Hihihi … unsere Busfahrt trieb mich auch schier in den Wahnsinn, weil du schon blickweise die nächsten 3 Haltestellen vor der Kurve gesehen hast. Halte die Schotten seither abwechselnd für gehfaul oder seniorenfreundlich.

  17. Uh yeah, ab #9 wirds richtig gut ;)
    Aber immerhin, man überlebt es ja …

    Dann hoffe ich mal auf intensive Nutzung von Alternativrouten und WLAN.

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  20. Oh, ich war fast gleichzeitig mit euch in Edinburgh. Und hab locker zehn Pfund zuviel in diversen Bussen gelassen. Denn man hat nie, nie(!) genügend Kleingeld dabei. Selbst wenn man von der “Kein Wechselgeld”-Regelung weiß. Irgendein Schicksalsgott treibt dich immer dazu, im Supermarkt vorher passend zu bezahlen.

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