13 responses

  1. petit_larousse
    22. January 2015 (Thu)

    Darüber hat schon ein Lessing nachgedacht: warum der Laokoon nicht schreit und “wie die Alten den Tod gebildet haben”…

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  2. lukas
    22. January 2015 (Thu)

    Ich dachte, die 2D-Struktur wäre grade der Witz am Graphen;) http://de.wikipedia.org/wiki/Graphen

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  3. stephan
    22. January 2015 (Thu)

    wie wärs mit Ordnung am Arbeitsplatz? Bücher ausrichten, nach sachgebieten ordnen und ins Regal stellen. Tasse und Löffel abwaschen und in den Geschirrschrank in der Küche räumen. Papiere ordnen, lochen, abheften. Kabel nicht einfach Rumliegen lassen.

    Aber dann hättest Du ja keinen Blog – Stoff.

    Lass es besser wie es ist

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  4. Reader_no_2091-5890286
    22. January 2015 (Thu)

    Der letzte Satz leuchtet mir nicht ein – wieso soll des Kabel planar sein; es ist doch offensichtlich eine dreidimensionale Kurve?! Was soll es bedeuten, „es in einen ebenen Graphen zu transformieren“? Und hochdimensional ist doch höchstens der Konfigurationsraum, der Bürostuhl ist 3D und hat bloß eine zahme 3-Mfk.-mit-Rand Topologie …

    Also ich würde das Problem ja als finden einer Homotopie von k1: S¹ -> R³\Bürostuhl nach k2 : S¹ -> R³\Bürostuhl beschreiben, wobei k1 ≙ verknotetes Kabel und k2 ≙ unverknotetes Kabel, jeweils mit Identifizierung der Enden …
    Hohes Nerd-Sniping-Potential, dieser Comic!

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  5. pikarl
    22. January 2015 (Thu)

    Ich empfehle Bluetooth-Kopfhörer. Bei meinem hält der Akku genau einen Bürotag lang – perfekt!

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  6. npruehs
    22. January 2015 (Thu)
  7. Noch ein Jojo oder Joe oder Iwan oder so
    22. January 2015 (Thu)

    Kann ich zu 100% nachvollziehen, diese Einbettung einer niederdimensionalen Struktur (Kabel sind näherungsweise 1-dimensional?) in den dreidimensionalen Raum ist hinreichend komplex. Besonders gemein ist, wenn das Kabel beim Überfahren mit dem Bürostuhl dann noch zwischen Rad und dessen Abdeckung gerät. Pfriemel das mal wieder raus.

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  8. Mounty
    22. January 2015 (Thu)

    Ein probates Mittel im Umgang mit höherdimensionalen Objekten ist die Projektion. Warum also nicht eine Projektion des Stuhls in den zweidimensionalen Raum inklusive Kabel?

    Beispiel: https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperw%C3%BCrfel

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  9. Knut
    22. January 2015 (Thu)

    Mir ist das früher auch oft passiert, ich führe das kabel jetzt über den Schreibtisch hinweg statt gleich vorne drunter und lass nur die absolut notwendige Länge, damit Stuhlrollen und Kabel sich nie zu nahe kommen.

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  10. Raine
    22. January 2015 (Thu)

    Jaa, sehr nervige Angelegenheit. Bei mir hat sich das Kabel immer in den Stuhlrollen verheddert. Wohl ein Grund auf Kabellose-Kopfhörer zurückzugreifen, auch wenn das dauerndes Aufladen erfordert. xD

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  11. Krufti
    22. January 2015 (Thu)

    Einfach das Kabel mit einer Foldback-Klammer an der Tischkante befestigen und man hat kein Problem mehr. ;)

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    • Frank
      26. January 2015 (Mon)

      In diesem Fall zwirbelt sich das Kabel aber immer noch um sich selbst (bei jedenfalls). Warum aber eine Drehrichtung häufiger auftritt als die andere, wäre zu untersuchen. Wenn man nichts findet, einfach auf den Coriolis-Effekt schieben, das hinterfragt dann keiner mehr.^^

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  12. Stefan
    23. January 2015 (Fri)

    Vielleicht doch eher ein Fall für Knotentheorie? http://de.wikipedia.org/wiki/Knotentheorie
    Obwohl die auch nicht erklären kann, wie man die Dinger wieder löst.
    Je nachdem, was du mit dem Kabel so anstellst käme evtl. auch noch Zopftheorie in Frage…

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