still pebbeling

6 comments

    • “Sich lohnen” ist bei Technik-Spielereien immer relativ. Zumindest ist die Pebble aber auf jeden Fall schonmal deutlich günstiger als so ziemlich alle anderen “Smartwatches”.

      Für das Wichtigste, also Uhrzeit, Benachrichtigungen und ein bisschen Smartphone-Fernsteuerung (Anrufe wegdrücken, Musik-Player steuern, Lautlos schalten, Einkaufsliste, …) ist die Pebble mehr als ausreichend. Akku hält bei mir mindestens 5 Tage, je nach Nutzung und Watchface auch deutlich länger, und das Display ist bei jeder Beleuchtung gut ablesbar. Die Bedienung über Tasten finde ich persönlich einfacher, schneller und zuverlässiger als Gefummel auf ‘nem Mini-Touchscreen, ist aber wohl Geschmackssache.

      Nachteil ist wohl v.a. die Optik. Das Display ist ziemlich grobpixelig und hat nicht einmal Graustufen, zumindest bei der “alten” Pebble kommt bei den hellen Bereichen oft auch eine Art leichter “Moiree-Regenbogen” dazu (bei der Steel soll’s besser sein). Und die Tasten finde ich auch bei der Steel optisch nicht so richtig elegant…

  1. Ok, ich bin 27, Physiker und allgemein ein ziemlicher Nerd, aber die Technologie hat mich abgehängt. Der Trend alles smart zu machen geht irgendwie völlig an mir vorbei… naja, hab ich mehr Geld :-P

  2. Alternativ dazu, Microsoft Band. Kann mehr ‘tracken’ und ist auch Betriebssystem offen. Also zumindest egal mit welchem Smartphone es sich verbindet. Wer das e-Ink nicht mag und mit 2 statt 7 Tagen Laufzeit noch leben kann. Für den wäre das etwas.

  3. Technologie hin oder her… Die zentrale Frage ist doch: Was hat Tobi für eine Beleidigung geschrieben?
    (Waren in Wien zu wenig Eichhörnchen, dass kein Comic-Bericht folgte?)

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