Der Documenta Report

documenta77

Wie schon berichtet, habe ich letzten Samstag zum ersten Mal eine Documenta besucht. Ich bin nicht so der Kenner zeitgenössischer Kunst, kann mich aber gut damit auseinandersetzen. Dementsprechend fand ich es im Großen und Ganzen auch interessant. Nur war es unglaublich voll und dementsprechend laut! Man musste sich an vielen Stellen regelrecht durch Menschenmassen drücken und über mehrere Köpfe hinweg schauen. Und wenn dann noch der dicke Mann mit Hakennase und Hornbrille unbedingt den Pinselduktus studieren wollte, war alles vorbei. So haben wir auch “nur” die Documentahalle, den Aue-Pavillon und das Fridericanum geschafft. Die Frau war jetzt nicht so begeistert wie ich – hat aber tapfer durchgehalten.
Hier nun die ganz persönlichen Beetlebum-Highlights: der computergesteuerte Surroundsound Gitarrenroboter “Black Chords Plays Lyrics” von Saâdane Afif, “the radio” von Iñigo Manglano-Ovalle, die Installation von Iole de Freitas und “electric dress” von Tanaka Atsuo.
documenta77 2Kassel selbst war jetzt nicht so schön, um nicht zu sagen hässlich. Aaaaber ich habe etwas unheimlich tolles gefunden. ZIMTWUPPIs ! Wieso gibts diese kleinen 3eckigen Brötchen mit Zimtbuffen nicht auch hier? Ich glaube, ich hätte mir noch so ungefähr 20 Stück für die nächsten Tage kaufen sollen… Über Rezepte wäre ich dankbar, Danke!

Ein Kinderzimmer für den “Wurm”

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Endlich fertig! Um ein Meisterwerk der Fresko WandmalfarbeaufRauhfasertapetenmalerei zu bestaunen, muss man jetzt nichtmal mehr nach Rom fahren. Ein Abstecher in das kleine beschauliche Sackdorf Knobelsdorf sollte ausreichen. Für mich war das wohl vorerst das letzte Kinderzimmer (nicht mein Kind!), das ich mit dem Pinsel angemalt habe. Das dauert mir irgendwie viel zu lang, ein Graffiti-roboter muss her…

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