in ur face, spambot!

spamcomment

Wie der geneigte Leser vielleicht mitbekommen hat, habe ich seit einiger Zeit in diesem Blog die Kommentarautoren-URL abgestellt. Allerdings habe ich das Eingabefeld nicht gelöscht, sondern lass es über die CSS Eigenschaft display:none; nicht mehr anzeigen. Dieser großartige Akt der Faulheit ist die Grundlage für einen extrem gut funktionierenden DIY Spambotfilter.
Die meisten Spambots achten anscheinend gar nicht darauf, ob ein Eingabefeld überhaupt angezeigt wird und tragen einfach überall fleissig ihren Mist ein, bzw senden es einfach an wordpress. Somit unterscheiden sich bei mir normale Kommentare von automatisch generierte Kommentare vor allem durch das Vorhandensein einer Autoren-URL. Also fleissig in die wp-comments-post.php an der richtigen Stelle
if (!empty($_POST['url']))
{ wp_die(__(' BAMMMMMM!!!! ')); }
eingetragen und Kommentare durch Spambots werden ausgefiltert.
Das funktioniert bisher sehr gut. Mithilfe von Akismet haben es letzten Monat nur 2 Spamkommentare (ohne URL) bis zum Ende geschafft. Wie man diese Methode anwenden kann, ohne dafür auf die Kommentarautoren-URL zu verzichten kann man übrigens in dem WordPresstips-PDF von nasendackel.de nachlesen.

Preise-madness

preisemadness
Weihnachten beginnt für einige dieses Jahr schon früher. :)

Um diesen Post nicht ganz so sinnlos hier stehen zu lassen fange ich einfach mal Jabbas Stöckchen: Es ist alles zerstreut, und einige nur sind als Kriegsgefangene hier … Ueber 200 Mann sind von dem 600 Mann starken Bataillon wohl sicher todt. Geh. Rath Schmidt lebt noch immer und war nach Mühlhausen mit seinem baaren Gelde geflüchtet. (Brief von Kornelius Johann Riedel an seinen Bruder, 3. November 1806 aus Bürger, Bauern und Soldaten – Napoleons Krieg in Thüringen 1806 in Selbstzeugnissen von Birgitt Hellmann) Fragt nicht.