
Wie der geneigte Leser vielleicht mitbekommen hat, habe ich seit einiger Zeit in diesem Blog die Kommentarautoren-URL abgestellt. Allerdings habe ich das Eingabefeld nicht gelöscht, sondern lass es über die CSS Eigenschaft display:none; nicht mehr anzeigen. Dieser großartige Akt der Faulheit ist die Grundlage für einen extrem gut funktionierenden DIY Spambotfilter.
Die meisten Spambots achten anscheinend gar nicht darauf, ob ein Eingabefeld überhaupt angezeigt wird und tragen einfach überall fleissig ihren Mist ein, bzw senden es einfach an wordpress. Somit unterscheiden sich bei mir normale Kommentare von automatisch generierte Kommentare vor allem durch das Vorhandensein einer Autoren-URL. Also fleissig in die wp-comments-post.php an der richtigen Stelle eingetragen und Kommentare durch Spambots werden ausgefiltert.
if (!empty($_POST['url']))
{ wp_die(__(' BAMMMMMM!!!! ')); }
Das funktioniert bisher sehr gut. Mithilfe von Akismet haben es letzten Monat nur 2 Spamkommentare (ohne URL) bis zum Ende geschafft. Wie man diese Methode anwenden kann, ohne dafür auf die Kommentarautoren-URL zu verzichten kann man übrigens in dem WordPresstips-PDF von nasendackel.de nachlesen.



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